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  • Seepferdchen überwindet 5000 km über den Atlantik

    Es sind nicht immer die großen Meerestiere, die große Strecken überwinden. Auf den Azoren ist ein Exemplar der Seepferdchenart Hippocampus erectus gefunden worden. Diese Art ist an der amerikanischen Atlantikküste zu finden. Wissneschaftler von den azoren und aus Großbritannien konnte die Art durch genetische Untersuchungen bestimmen. Es ist der erste (bekannte) Fund dieser Seepferdchenart auf den Azoren.

    Quelle: BBC-Meldung vom 18. November 2009

    Informationen zu Seepferdchen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Seepferdchen
    http://www.starfish.ch/Korallenriff/Seepferdchen.html
    http://www.seahorses.de/
    http://www.g-o.de/wissen-aktuell-10014-2009-06-08.html

    Vereine/Organisationen:
    Seepferdchen-Förderverein

  • Der Blauer Engel fährt zur See

    BMU: Der Blauer Engel fährt zur See --
    Umweltzeichen jetzt auch für Seeschiffe

    Umweltfreundlich konstruierte und gebaute Schiffe können sich zukünftig mit dem Blauen Engel schmücken. Die neue Auszeichnung für ein umweltfreundliches Schiffsdesign richtet sich an Reedereien oder Schiffsbetreiber, die einen Neubau planen.

    Mit den zunehmenden globalen Warenströmen steigt auch die Zahl der Schiffe auf den Ozeanen. Damit wachsen auch die Emissionen durch den Betrieb sowie die Risiken für Wasser, Luft und Gesundheit. Entscheidungen über Umweltschutzmaßnahmen im weltweiten Seeverkehr dauern aufgrund der schwerfälligen internationalen Entscheidungsstrukturen meist recht lang und folgen dem fortschreitenden Stand der Technik in deutlichem Abstand. Vor diesem Hintergrund setzt der neue Blaue Engel für umweltfreundliches Schiffsdesign (RAL-UZ 141) ein Zeichen, dass ambitionierter Umweltschutz im Schiffsbau technisch realisierbar ist.

    Bereits seit 2002 gibt es den Blauen Engel für den umweltfreundlichen Schiffsbetrieb (RAL-UZ 110). Dies deckt aber nur einen Teil der Potentiale für Umweltschutzmaßnahmen ab, nämlich den Betrieb des Schiffes. Das neue Umweltzeichen für umweltfreundliches Schiffsdesign geht einen Schritt weiter und setzt bereits bei der Konstruktion des Schiffes an. Schon bei Planung und Bau sollen möglichst viele Umweltinnovationen realisiert werden. Die Anforderungen reichen vom Einbau einer Notschleppeinrichtung und Maßnahmen zur Reduzierung der Luftschadstoffe bis zu besonderen Schutzmaßnahmen für die Treibstofftanks (Doppelhülle). Weiterhin werden hohe Auflagen für die Abfall- und Abwasserbehandlung an Bord sowie für die in den Klimaanlagen verwendeten Kühl- und Kältemittel gestellt.

    Die Vergabegrundlage ist unter www.blauer-engel.de veröffentlicht.

  • Plastikmüll im Pazifik

    In der New York Times gab es am 09. Novemer 2009 im Wissenschaftbereich einen Artikel über den Plastikmüll im Pazifik: Afloat in the Ocean, Expanding Islands of Trash .

    Im Artikel gibt es einige eindrucksvolle Fotos.

  • Deepwave Ocean Talk im Maritimen Museum Hamburg

    Deepwave Ocean-Talks im Maritimen Museum

    DEEPWAVE e.V. lädt Sie herzlichst in das Internationale Maritime Museum zu zwei Vortragsabenden ein. Mit dem Erlös der Veranstaltung wird das Küstenschutzprojekt MANGREEN in Indien unterstützt.

    Am ersten Abend dreht sich alles um das Thema Wracks und ihre Erforschung.

    Zu Gast sind Dr. Thomas Förster vom Deutschen Meeresmuseum und der Taucher und Buchautor Ingo Ooppelt.

    Ocean-Talk I am 26. November 2009 um 18:00 Uhr

    Wracks sind hotspots der Artenvielfalt. Aber sind deshalb künstliche Riffe sinnvoll? Und wie müssen die Wracks geschützt werden? Dr. Onno Groß (DEEPWAVE) erläutert zur Einführung der beiden Vorträge aktuelle Fragen der Forschung.

    Die Wracks der Ostsee
    Referent: Ingo Oppelt, Taucher und Buchautor

    Tauchreise in die Vergangenheit
    – aktuelle archäologische Untersuchungen vor der deutschen Küste
    Referent: Dr. Thomas Förster, Deutsches Meeresmuseum, Verein „archaeomare“

    Eintritt (inklusive Museumsbesichtigung): € 10,--

    Das Thema „Exotische Tierarten in Nord und Ostsee“ und die Problematik des Ballastwassers stehen im Mittelpunkt des zweiten Abends.

    Ocean-Talk II am 03. Dezember 2009 um 18:00 Uhr

    Sie kommen aus der ganzen Welt und werden global verschleppt: Exotische neue Arten machen sich in unseren Meeren dank der Schifffahrt breit. Stören sie die heimische Artenvielfalt und müssen wir etwas unternehmen? Dr. Onno Groß (DEEPWAVE) erläutert zur Einführung der beiden Vorträge aktuelle Fragen der Forschung.

    Wege für ein globales Management für Ballastwasser
    Referent: Dr. Stephan Gollasch, Meeresbiologe

    Ballastwassertechniken in Schiffen
    Referent: Dr. Matthias Voigt, Firma Hamann
    Eintritt (inklusive Museumsbesichtigung): € 10,--

    Karten unter info@deepwave.org
    Ansprechpartner Dr. Onno Groß
    Telefon 0179 – 598 69 69

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